Oboe

Die Oboe entwickelte sich Ende des 17. Jahrhunderts aus der Schalmei, einem Hirteninstrument. Ihr Name stammt aus dem Französischen. Der charakteristische Klang ist leicht näselnd und hell. Das Oboenmundstück besteht aus zwei leicht gewölbten Bambusrohrzungen, die gegeneinander schwingen.
Je nach körperlicher Entwicklung können Anfänger zwischen einem Instrument mit kürzerer Rohrlänge und enger gearbeiteter Klappenmechanik sowie einer „normalen“ Oboe mit ca. 60 cm Länge wählen.

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